Kirstens Azubi-Blog

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10.09.2018

Schon wieder 6 Wochen rum

Unglaublich, nun bin ich offiziell schon im zweiten Lehrjahr. Hätte die Berufsschule nicht wieder angefangen, wäre mir das vermutlich gar nicht so stark aufgefallen. Die letzten 6 Wochen Sommerferien sind wirklich wie im Flug vergangen. Und dabei hatte ich noch die Befürchtung, 5 Tage durchgehend in den Betrieb „gehen zu müssen“, sei  besonders anstrengend. Hat sich im Nachhinein nicht bewahrheitet.

Langsam pendelt sich im Büro der Alltag ein, sofern man das bei wechselnden Bewerbern und Kunden überhaupt sagen kann. Jeder bringt seinen eigenen Hintergrund mit. In der Kommunikation kann man selten nach Schema F vorgehen. Insbesondere bei Bewerbungsgesprächen fällt es mir noch etwas schwer, gezielte, auf den Kandidaten zugeschnittene Fragen zu stellen. Dahingehend muss sich das Fingerspitzengefühl noch entwickeln.

Winwork veranstaltet in jeder Bundesliga-Saison ein Tippspiel für alle Interessierten (Mitmachen – Es lohnt sich!). Gleich am ersten Spieltag hätte ich es fast an die Spitze geschafft und ein tolles Bayer 04 Leverkusen-Shirt als Preis ergattert. Zwei kleine Punkte haben gefehlt. Ärgerlich. Platz 2 kann echt bitter sein.

Nächste Woche geht es mit meiner Berufsschulklasse auf die Messe „Zukunft Personal“. Ich habe mir sagen lassen, dass es dort viele unterschiedliche Aussteller gibt, die sich auf die verschiedensten Arten im Personalwesen bewegen. Kann nur interessant werden. Bei dem ein oder anderen Werbegeschenk sage ich bestimmt nicht Nein (;

Ansonsten widme ich mich nun dem Tagesgeschäft. Mal schauen, was heute noch passiert.

Beste Grüße
Kiki


 

16.08.2018

Wie die Zeit vergeht

Huch, nun bin ich schon über einen Monat bei Winwork. Bei den täglichen Geschehnissen im Büro, gehen die Tage sehr schnell vorbei.

Nach wie vor stehe ich noch am Anfang, steige nach und nach in die Tiefen ein, die eine PDK-Ausbildung mit sich bringt. Zu Beginn hätte ich nie gedacht, dass dieses Aufgabenfeld so vielschichtig ist. Von sozialversicherungsrechtlichen Themen muss man ebenso Ahnung haben wie von den Arbeitsgesetzen und betriebswirtschaftlichen Faktoren.

Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die Sicherheitsunterweisung von Staplerfahrern, lustige / anstrengende Vorstellungsgespräche mit potentiellen Mitarbeitern und eine Einsatzbegleitung bei einem Kunden. Nicht vergessen werden darf das Gespräch mit einer NLP- Trainerin (Neurolinguistische Kommunikationstrainerin), die mich zu einem besseren Menschen machen soll (; Nein, Spaß beiseite, solche Treffen dienen eher dazu, persönliche Stärken weiter zu fördern. So hat auch das Arbeitsumfeld etwas davon. Dahingehend bin ich sehr dankbar, dass mir eine solche Möglichkeit eröffnet wird.

Bevor ich es vergesse: Des Weiteren durfte ich Herrn Szczukowski zu einem BNI (Business Network International)-Treffen begleiten und erste Erfahrungen im Netzwerken mit anderen Unternehmern sammeln. Bislang fühle ich mich dort als Auszubildende noch etwas fehl am Platz, doch das wird sich in den nächsten Jahren sicher ändern.

Bei all den schönen Eindrücken komme ich nicht umhin, auch über Tätigkeiten zu stöhnen. Die Urlaubsberechnung zum Beispiel. Auf den ersten Blick eine simple Formel, doch diese simple Formel bereitet mir mehr Kopfzerbrechen als sie sollte. Zum gesetzlichen Urlaubsanspruch kommen noch Faktoren wie Tarifverträge, Arbeitszeitkonten und und und…  So schließt sich wieder der Kreis zu meinem „Lieblingsfach“ Mathe. Aber auch da muss ich durch. Wird schon irgendwie.

Für die ersten Wochen fällt mein Fazit absolut positiv aus.

Bis zum nächsten Mal

Kiki

 


 

16. Juli 2018

Unverhofft kommt oft

Hallo,

mein Name ist Kirsten, ich bin 29 Jahre jung und die neue Auszubildende zur Personaldienstleistungskauffrau bei Winwork PersonalService.

Mein Weg führte nicht geradewegs in dieses Unternehmen. Begonnen habe ich meine Ausbildung nämlich bei einer anderen Firma. Dort entsprachen die Tätigkeitsschwerpunkte allerdings nicht so meinem Geschmack, weswegen ich mein dortiges Ausbildungsverhältnis aufhob.

Da stand ich nun, etwas verloren und ohne Betrieb. Wie es der Zufall so wollte, traf ich Herrn Szczukowski auf der Jubiläumsfeier des Ausbildungsganges zur PDK an meiner Berufsschule. Als freiwillige Helferin kümmerte ich mich um das leibliche Wohl der Gäste und kam so mit meinem jetzigen Chef ins Gespräch. Glücklicherweise suchte er gerade nach einem neuen Azubi, was mir natürlich äußerst gelegen kam.

Nach einem erfolgreichen Bewerbungsprozess sitze ich nun im Büro von Winwork und freue mich riesig, Teil des Teams sein zu dürfen.

Bislang konnte ich schon viele neue Dinge rund um die Arbeit als Personaldienstleister kennenlernen. Sei es der Besuch eines Kunden vor Ort, das Mitarbeitergespräch oder der verwaltungstechnische Aspekt hinter den Einstellungen von Mitarbeitern. Über Langeweile konnte ich mich bislang nicht beklagen. Hoffentlich bleibt das so.

Über alle neuen Erfahrungen und Aspekte werde ich selbstverständlich berichten. Es kommen noch eine Menge, davon bin ich überzeugt.

Bis zum nächsten Mal,

Kiki

P.S. Gestern wurden in der Berufsschule Zeugnisse verteilt. Wie schön, dass es das Fach „Mathe“ nicht mehr gibt (;